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Neue Wohnungen auf dem Spicherer Areal

Auf dem Areal der ehemaligen Spicherer Schule in Pfersee werden zwischen 60 und 70 neue Wohnungen entstehen. Die Wohnbaugruppe Augsburg, der das Gelände gehört, hat nun mit einem Architektenwettbewerb den ersten Schritt getan. Der Baubeginn ist für Oktober 2019 geplant. Zur Nutzung des Areals ist zudem eine Entscheidung gefallen: Es werden dort ausschließlich geförderte Wohnungen, keine Kindertagesstätte, entstehen.                             

Augsburg, 20. März 2018 - Die Wohnbaugruppe Augsburg bringt ein weiteres Neubauvorhaben auf den Weg: Auf dem Areal der ehemaligen Spicherer Schule in Pfersee werden voraussichtlich zwischen 60 und 70 geförderte Wohnungen mit einer zugehörigen Tiefgarage entstehen. Dazu hat die Wohnbaugruppe einen nichtoffenen Realisierungswettbewerb ausgelobt, an dem elf ausgesuchte Architekturbüros teilnehmen, die nun Entwürfe für die Bebauung ausarbeiten.

Baustart voraussichtlich im Herbst 2019

„Wir planen, im Sommer 2019 mit dem Abriss des bestehenden Gebäudes zu beginnen, sodass wir voraussichtlich im Oktober 2019 mit dem Bau loslegen können“, sagt Wohnbaugruppe-Geschäftsführer Dr. Mark Dominik Hoppe. Die Bauzeit ist mit knapp zwei Jahren angesetzt. Eine Kindertagesstätte, deren Realisierung auf dem Spicherer Areal im Gespräch war, wird gemäß Entscheidung der Stadt Augsburg auf einem anderweitigen Grundstück in Pfersee errichtet werden.

Bau von 60 bis 70 geförderten Wohnungen

Auf dem rund 7.500 Quadratmeter großen Gelände zwischen der Metzstraße im Norden, der Koboldstraße im Westen der Stadtberger Straße und der Spicherer Straße im Osten soll ein Objekt in klimaschonender, energetisch hochwertiger Holz- oder Holz-Hybrid-Bauweise entstehen. Geplant sind 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen, allesamt barrierefrei, die der Einkommensorientierten Förderung (EOF) unterliegen. Zudem wird es zwischen Spicherer Straße und Koboldstraße einen Verbindungsweg geben, der auch für die Öffentlichkeit als Durchgang nutzbar sein wird. Eine Anforderung an die Architekten ist es außerdem, den Baumbestand zu berücksichtigen und möglichst weitgehend zu erhalten. Während der Baumaßnahme werden die zu erhaltenden Bäume durch mit dem Amt für Grünordnung, Naturschutz und Friedhofswesen abgestimmte Maßnahmen geschützt werden.

Elf Architekturbüros am Wettbewerb beteiligt

„Für dieses Projekt im Herzen von Pfersee möchten wir die ein ansprechendes, modernes Gebäude mit einer sehr guten Wohnqualität erreichen“, sagt Dr. Hoppe. Zum Architektenwettbewerb sind neben einem renommierten Augsburger Büro auch Architekten aus München, Stuttgart, Berlin und Wien eingeladen, die nun ihre Konzepte zum Bauvorhaben auf dem Spicherer Areal ausarbeiten. Ein Gremium wird dann die eingereichten Unterlagen prüfen und den besten Entwurf ermitteln.

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Die ehemalige Spicherer Schule in Pfersee. Hier werden zwischen 60 und 70 geförderte Wohnungen entstehen. 

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